Dieser Eintrag wurde von Arne Uplegger am 30.01.2009 um 23:27 Uhr in Greifswald verfasst und bisher 1550 Mal aufgerufen. Er umfasst 250 Worte, hat 0 Kommentare und beschäftigt sich mit Plattdeutsch, Sprache, Medien, Arbeit.

Dat's man wat!

Wie ick juch dat all seggt hew, wull ick mien' Text hier in Platt schrieben - un so blifft dat nu bie.
Hüt hür ick ut de Quasselkist up'n Keulschapp, datt sick 'n poor (85) Liehrers över twee Johr in't Platt hem' wiederbilden laten - mit Tügnis un all Drum un Dran an' Enn.
Uns Meckelnbörg-Vörpommern is dat eenzigst Land, dat een Sprak up disse Ort fördert un dat ook all nah de Richtlinien von de Europäsichen Union. "Plattdüütsch is dull" hürt man an all' Ecken un Enn.
Jüst disse Daag hew ick ook mit mien Utbilder över de Sprak in't Allgemein snackt. Dor wir Platt ook dorbie. Ick hew em seggt, datt Platt un Engelsch gor nich so wiet utenanner sinn. Dat het hei mie do ook all glöwt, glöw ick. Bie miene Arbeit in't Rekenzentrum von de Universität in Griepswoold kumm ick ümmer wedder mit de Lüüd in't Räden un fähl sin' verwunnert dat een jung Kierl Platt snacken kann. Do räden wie dann 'n poor Wüür un schon is ne ganz anner Atmosphäär, fähl persöhnlicher. Platt binnt de Lüüd tausamm.

Dat Platt tau schrieben is jümmer's noch wat anners. För dissen Text hew ick twee bet dree mol so lang bruckt as wie för'n Text in't Hochdüütsche. Awer wie heit dat so schön: Euben, euben, euben, ...


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»[...] und wenn es Ihnen die Blase zerreißt [...]«
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